Mi 20. Aug 2008, 10:52
Die "Quel´serrar anu Sin´dorei" sind eine reine Blutelfen- und RP-Gilde. Also sollte man als Mitglied unserer Vereinigung auch das spielen des blutelfischen Charakters beherrschen. Leider zeigt sich gerade "Am königlichen Markt" in SiIlbermond vermehrt, das die meisten Spieler das spielen eines Blutelfen absolut nicht können! Zwar geben Sie ihrem virtuellen Charakter ein eigenes "Ich", aber das dieses mit den Blutelfen im eigentlichen Sinne absolut nicht vereinbahr ist, scheint den meisten egal zusein. Vor allem wichtig, was im Text auch extra erwähnt wird, ist das es in Silbermond NICHT UMSONST zwei Auktionshäuser und Märkte gibt. Dieses resultiert aus dem Kastensystem, unter dem das Volk der Blutelfen organisiert ist. Daher hier zumindestens für uns, einige hilfreiche Tipps. Wichtig ist natürlich der geschichtliche Werdegang der Blutelfen, der auf folgender Seite nachzulesen ist:
http://wow.ingame.de/wiki/index.php/Ges ... n_WarcraftDie Geschichte der Völker in WOWVon einem Freund bekam ich, bevor ich WOW überhaupt installiert hatte, einen kleinen "Guide" zu den Blutelfen. Also ist der folgende Text nicht von mir, der Verfasser ist mir leider Unbekannt. Trotzdem möchte ich diesen wichtigen Text zum richtigen spielen eines Blutelfen euch nicht vorenthalten. Da dieser Text allen Spielern in WOW helfen soll, ist er hier im öffentlichen Bereich eingestellt. Verbreitung ist von meiner Seite aus natürlich ausdrücklich gewünscht. Nur aufgrund der Tatsache das der Verfasser mir zumindestens Unbekannt ist, Bitte ich voerst von weiteren Veröffentlichungen abzusehen und notfalls diesen hier zuverlinken. Sofern der Verfasser des Textes dieses Thema lesen sollte und gegen die Veröffentlichung in diesem Forum etwas hat, so Bitte ich das dieser mit mir Kontakt aufnimmt! Nun aber der Text:
Einteilung:1. Die Blutelfengesellschaft2. Einstellung der Blutelfen gegenüber den anderen Völker3. Klassen -> Aufgaben im Volk1. Die BlutelfengesellschaftDa nun bekanntermaßen alle Blutelfen von den Hochgeborenen abstammen, halten sich die Blutelfen für etwas Besseres als den Rest der anderen Völker. Die Horde betrachten sie als eine Ansammlung primitiver Kulturen, die aber ein recht starkes Bündnis ist, dessen Hilfe die Blutelfen bei ihrem Vorhaben gut gebrauchen können, wodurch sie die niederen Völker zwar etwas hochmütig „belächeln“, aber sie ihnen einen gewissen Respekt bzw. nicht zu viel Abneigung zeigen, um ihre neuen Verbündeten nicht sofort wieder zu verlieren.
Die Blutelfen gehen eigentlich jeder Form von harter körperlicher Arbeit aus dem Weg. Sie regeln Tätigkeiten, die viel körperlichen Aufwand bedeuten meist durch ihre magische Fähigkeiten oder erschaffen magisch-mechanische Golems bzw. Apparaturen, um diese Aufgaben zu bewerkstelligen, zu sehen an den fliegenden/schwebenden Besen in Silbermond, den Wachgolems und den verschiedensten schwebenden „Dingen“, die durch die diversen Gebäude der Blutelfen schwirren.
Ihre Einstellung Alles, was schwere körperliche Arbeit bedeutet, durch Magie zu lösen, zeigt sich auch in ihrer Architektur, genau wie ihre verhassten Vettern, die Nachtelfen, benutzten und benutzen sie ihre Magie, hier jedoch im Gegensatz zu den Nachtelfen keine „Druiden-Magie“, um die Umgebung ihnen anzupassen. Die Bäume und das ganze Land an sich wurde ihrer neuen Einstellung farblich sowie gesamtstimmig ihnen angepasst. Die Bäume nahmen weiche und helle Pastelltöne, die Blätter nahmen goldene Töne, um sich der neuen Gesamteinstellung der nun tagaktiven Hochelfen anzupassen.
In letzter Konsequenz läuft die Einstellung der Blutelfen daraufhin hinaus, dass die Gesellschaft sich in einen Art apathische Lebensphilosophie umwandelte und die gesamte Gesellschaft eher auf Konsum ausgelegt ist, die Blutelfen leben, um zu konsumieren und zu genießen – vor allem in dem sie sich an purer magischer Energie erfreuen, die durch ihren Körper strömt.
Hierin begründet sich auch die Magiesucht und Abhängigkeit der Blutelfen, sie sind auf Magie angewiesen, wie kein anderes Wesen. Nur mit einer gesicherten „Magieversorgung“ ist es den Blutelfen möglich „normal“ aufzuwachsen und zu leben, ohne Magie würden sie dahinsiechen und in einen tödliche Lethargie, ähnlich der, der die Orks erlagen. Ohne Magie sind die Blutelfen Nichts und es ist ihre oberste Pflicht und ihr vornehmlichste Ziel mehr und mehr Magie zu erlangen, um ihren „Hunger“ zu stillen, denn der Verlust der beinahe unbegrenzten Magieversorgung des verlorenen Sonnenbrunnen kann keine noch so große Macht in Azeroth oder in der Scherbenwelt gleich kommen, sodass sie alle möglichen Quellen von Magie versuchen anzuzapfen, um mehr und mehr Magie zu bekommen. (siehe die Praktiken von Illidan, die per Kael’thas und Rommath zu den Blutelfen gelangten und die Anzapfung der Macht des Naarus)
Trotz dieser apathischen Lebenseinstellung der Blutelfen waren sie immer sehr diszipliniert und militärisch straff organisiert, da sie immer Gefahren von Außen gegenüberstanden. Vornehmlich übernahmen diese Aufgaben die Weltenwanderer(Farstrider), doch gab und gibt es auch mehrere militärische Organisationen neben den Weltenwanderern, ein Beispiel sind die seit Kurzem in die Gesellschaft etablierten Blutritter, die sich der Macht des gefangen Naaru bedienen.
Dieser Zwang eine disziplinierte Gesellschaft zu errichten ergänzte sich sehr gut mit dem bestehenden sozialen System, das in dieser Gesellschaft schon vorherrschte. Man könnte es mit dem Kastensystem oder besser noch mit dem Familiensystem im alten Rom vergleichen.
Eine Familie – die Sonnenwanderer(Sunstrider) – herrscht über das Reich der Blutelfen. Die anderen Familien haben eine starke soziale Abstufung, man könnte es am Besten als Hierarchie in der Aristokratie beschreiben. Wie in allen Gesellschaften in unserer Welt in denen mehrere Familien an der Herrschaft beteiligt sind, gibt es natürliche Abstufungen; einigen Familien wird durch irgendwelche Taten für den Thron – hier für die Familie Sonnenwanderer – in der Gesellschaft eine größere Ehre zuteil und sie genießen mehr Ansehen. So ist zu erklären, dass es feine Unterschiede in der Gesellschaft gibt, die man bei seiner Charaktererstellung berücksichtigen muss. Man muss sich fragen: „In welcher Schicht möchte mein Charakter sein?“ Denn dieses wirkt sich stark auf das Verhalten eures Charakters aus. Trefft ihr auf Angehöriger höherer Schichten, so müsst ihr euch diesen gegenüber respektvoll verhalten. Oder was auch wichtig ist, in Silbermond gibt es 2 Auktionshäuser und 2 Banken, die haben nicht einfach nur den Hintergrund, wie Blizzard sagte, dass Silbermond so „groß“ ist, dass es 2 von jedem braucht bzw. sich die Spieler nicht wie in Ironforge oder Orgrimmar auf einem Fleck sammeln – eigentlich Schwachsinn, da Silbermond am „dezentralsten“ von allen Hauptstätden liegt, keine besonderen Vorzüge gegenüber den anderen Hauptstätden bietet, abgesehen von der Grafik, sodass sich dort nur relativ wenige Spieler sammeln werden, sondern diese zweifache Ausführung hat einen gewichtigen RP-Hintergrund, als Angehöriger höherer – ich nenn es hier mal so – Kasten, ist es unter eurer Würde in das Auktionshaus und die Bank des niedrigen Volkes zu gehen, sowie ist es den niedrigen Blutelfen nicht gestattet in die Häuser der höheren Kasten zu gehen.
Kurze Zusammenfassung der Merkmale:- Konsumentengesellschaft, apathische Lebenseinstellung
- aber straff disziplinierte Gesellschaft -> „Kastensystem“ (Familienorientiert)
- Magiesucht -> Magie ist die Lebensgrundlage und so was wie ein Grundnahrungsmittel und Magie zwingend notwendig für eine (geistig) gesunde Entwicklung eines Blutelfen
- monarchisches (aristokratisches) Regierungssystem